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Fast jeder hat den Begriff „Bleaching“ schon einmal gehört. Doch was bedeutet er genau und wie wird ein solches Bleaching durchgeführt? Das „Bleaching“ – also Bleichen der Zähne – wird durch ein Gel erzielt, das direkt auf die Zähne aufgetragen wird.

Dies kann entweder mit einer individuell an Ihre Zähne angepassten Schiene zu Hause geschehen – oder aber bei einem klassischen Bleaching bzw. bei einem Laserbleaching in Ihrer Zahnarztpraxis. Je nach gewünschtem Aufhellungsgrad sollten Sie ein bis drei Sitzungen einplanen. Für alle drei Methoden gilt: Eine vorherige professionelle Zahnreinigung ist unerlässlich.

Bleaching abgestorbener Zähne
Auch wurzelkanalbehandelte Zähne, die sich im Laufe der Zeit dunkler färben, können durch das sogenannte interne Bleaching wirkungsvoll aufgehellt werden. Das verwendete Bleichmittel wird dazu ins Innere des Zahns eingebracht und hellt den Zahn von innen heraus auf. Das interne Bleachingverfahren kann bis zu fünfmal wiederholt werden.

Vorsicht bei Do-it-yourself-Bleachings
Bleichmittel gehören in die Hand eines Zahnarztes! Nur er kann entscheiden, wie lange das Mittel wirken sollte, ohne Ihre Zähne anzugreifen oder unangenehme Nebenwirkungen, wie starke Schmerzempfindlichkeit, zu verursachen. Außerdem ist es besonders wichtig, das Zahnfleisch beim Bleaching gut zu schützen – und schlecht sitzende Schienen können das nicht. Vorsicht auch bei Zahnpasten mit Schmirgeleffekt! Sie können den Zahnschmelz beschädigen und die Mundschleimhaut angreifen.

Leider nicht für ewig
Die Ergebnisse eines bei Ihrem Zahnarzt professionell durchgeführten Bleachings bleiben leider nicht zeitlich unbegrenzt erhalten. Wer seine schöne, helle Zahnfarbe behalten möchte, sollte sich alle zwei bis drei Jahre einer erneuten Behandlung unterziehen. Die Farbstoffe von Genussmitteln, wie Tee, Kaffee, Rotwein oder Zigaretten, färben den Zahnschmelz leider immer wieder ein.